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Drei Branchen. Drei völlig verschiedene Anwendungen. Ein System.

Ein Produkt durchläuft drei Leben: die Fertigung mit Prüfung im Werk, die Planung und Übergabe ans Objekt, dann Jahre im Betrieb mit Wartung und Service. Unsere Kunden nutzen Elemente.ID in jeder dieser Phasen. Jeder auf seine Weise, alle mit derselben digitalen Produktidentität.

„Jedes Gerät verlässt das Werk mit geprüfter Identität“

Kunde: Ein Hersteller von Netzteilen · Anwendung: Digitale Ausgangskontrolle · Phase: Fertigung & Qualität

Die Ausgangslage

Das Unternehmen fertigt Netzteile in Serie: Geräte, die in Anlagen und Systemen anderer Hersteller weiterleben. Entsprechend hoch sind die Anforderungen der B2B-Kunden an Nachweisbarkeit: Jedes Gerät durchläuft vor dem Versand eine Ausgangskontrolle. Dokumentiert wurde diese Endprüfung lange so, wie es viele Fertigungen kennen: in Listen und Ablagen, getrennt vom Gerät. Die Protokolle existierten, aber sie hingen nicht an der einzelnen Seriennummer. Kam Monate später eine Reklamation, begann die Suche: Welches Gerät, welche Prüfung, welcher Prüfer, welche Messwerte?

So läuft es heute

Mit Elemente.ID erhält jedes Netzteil in der Endkontrolle eine digitale Identität: Seriennummer plus QR-Code, in Serie angelegt per CSV-Import. Die Ausgangskontrolle wird direkt am Gerät dokumentiert: Messwerte, Sichtprüfung, Freigabe. Das Prüfprotokoll hängt damit dauerhaft an genau diesem Gerät. Bei Rückfragen genügt ein Scan: Die komplette Prüfhistorie inklusive Prüfer, Datum und Messwerten liegt sofort vor.

Der Unterschied

Lückenlose Rückverfolgbarkeit pro Einzelgerät statt Ordner-Archäologie · Reklamationsauskünfte in Minuten statt Stunden · Prüfnachweis gegenüber B2B-Kunden auf Knopfdruck.

Branchenillustration Industrie und Fertigung (stilisierte Darstellung)

„Wartung wird vom Pflichttermin zum Geschäftsmodell“

Kunde: Ein Hersteller von RWA-Steuerungen · Anwendung: Wartung & Service · Phase: Betrieb & Wartung

Die Ausgangslage

Rauch- und Wärmeabzugsanlagen sind sicherheitsrelevant und regelmäßig wartungspflichtig. Die Nachweise dafür wurden dezentral geführt: Papier-Prüfbücher beim Betreiber, Excel-Listen im Büro. Welche Anlage wann fällig ist und was beim letzten Termin gemacht wurde, war nur mühsam nachvollziehbar, für den Hersteller wie für die Betreiber, die im Ernstfall den Nachweis schulden.

So läuft es heute

Jede ausgelieferte Steuerung trägt einen QR-Code. Der Servicetechniker scannt vor Ort, sieht die komplette Anlagen- und Wartungshistorie und dokumentiert die aktuelle Wartung direkt am Gerät. Störungen melden Betreiber über das integrierte Ticketsystem: Die Meldung kommt mit vollem Gerätekontext und landet automatisch beim zuständigen Sachbearbeiter, weil jedes Element seinem Objekt und jedes Objekt seinem Verantwortlichen zugeordnet ist. Prüffristen werden im System überwacht statt im Kopf.

Der Unterschied

Lückenloser, versionierter Wartungsnachweis im Haftungsfall (Betreiberverantwortung) · planbare Wartungseinsätze statt reaktiver Feuerwehr · Wartung wird zur wiederkehrenden Kundenbeziehung statt zum Zettelproblem.

Branchenillustration Betriebssicherheit (stilisierte Darstellung)

„Vom Wartungskunden zum WPK-Piloten“

Kunde: Ein Schweizer Metallbauunternehmen · Anwendung: Wartung & Service (produktiv) + Werksprüfung (WPK-Pilot) · Phasen: Betrieb, künftig auch Fertigung

Wie es begann

Das Unternehmen kam über eine persönliche Empfehlung zu Elemente.ID und digitalisierte zunächst die Wartung der ausgelieferten Elemente. Seither sind die Türen und Bauelemente digital erfasst: Wartungen werden mit Elemente.ID dokumentiert, Historie und Nachweise hängen am Element statt in Ordnern.

Der nächste Schritt kam aus der Praxis

Die Idee, auch die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) auf derselben Produktidentität aufzubauen, brachte das Unternehmen selbst ein: Wer täglich mit der digitalen Wartung arbeitet, sieht, was in der eigenen Fertigung möglich ist. Heute ist das Unternehmen Pilotkunde des WPK-Moduls und finanziert dessen Entwicklung mit; Konzept und Aufbau stammen von Elemente.ID. Künftig werden Pflichtprüfungen direkt an der Station in der eigenen Fertigung dokumentiert: vom Wareneingang bis zur Auslieferung (Pilot).

Der Unterschied

Ein System für Betrieb und Fertigung, kein Werkzeugbruch zwischen WPK, Produktpass und Wartung · Wartungsnachweise versioniert am Element statt im Ordner · als Pilot gestaltet das Unternehmen das Modul aktiv mit, statt Software von der Stange zu kaufen.

Branchenillustration Bauelemente und Gebäudehülle (stilisierte Darstellung)

Was die drei verbindet

Drei Branchen, drei Anwendungen und dieselbe Grundlage: eine eindeutige digitale Identität je Produkt. Sie trägt die Prüfung im Werk, den QR-Code am Bauteil und die komplette Service-Historie im Betrieb. Und die vierte Phase ist längst sichtbar: In ersten Leistungsverzeichnissen wird die digitale Bauteilkennzeichnung inklusive cloudbasierter Revisionsunterlagen bereits als eigene Position ausgeschrieben.

Ihre Anwendung ist die vierte

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